Sprachliche Entwicklung des Wortes Fechten

Interessanterweise hat jedes europäische Land für das Wort Fechten eine spezifische Bezeichnung in der jeweiligen Landessprache entwickelt. Vergleicht man nun diese Wörter untereinander, so lassen sich daraus Sprachwurzeln erkennen die bis in die Zeit der Völkerwanderung zurückreichen.

Da unsere europäischen Sprachen aus dem Indo-germanischen entstanden sind, haben sie Ihre Wurzeln in Asien.

Im indischen Sprachgebrauch finden wir für Fechten: carma, als Substantiv und carman als Verb. Verwandt sind damit das persische carm, das kurdische cerma, das afghanische sarman, das griechische parme und das lateinische parma. Diese Wurzeln zeigen sich im Altdeutschen skirmen, skrimen(unserem 'schirmen'), im Altnordischen skirrna und im Holländischen schermen. Aus skrimen und skermen entstand dann bei den Provinzialen escrimir, in Frankreich escrime und in Italien scherma.

All diese Wörter haben dieselbe Bedeutung:

Verteidigen, sich verteidigen, beschirmen, abschirmen, kämpfen und sich wehren

Aus dieser Gemeinsamkeit der Sprachmrrzel erkennen wir, daß das Fechten schon weitaus früher stattgefunden haben muß, als wir je angenommen haben.

Spuren im Altertum

Ägypten

Vielleicht der früheste Bericht über ein Fechtturnier erscheint auf einem Relief am Tempel von Madinet-Habu in der Nähe von Luxor der von Ramses III. etwa 1190 v.Chr. erbaut wurde. Es kann keinen Zweifel darüber geben, daß dies das Abbild eines Übungswettkampfes ist und nicht etwa eines Duells oder eines wirklichen Kampfes. Die Fechter benutzten Schwerter mit gut geschützten Spitzen und tragen Masken mit Latz, die an den Ohren gepolstert sind.


(siehe Wittmann, D. Fechtkunst in der Lit.,S3)

Griechenland

Auch erhalten gebliebene Werke griechischer Schriftsteller berichten über Fechtwettkämpfe, wobei diese Art Wettbewerb nicht zu den olympischen Disziplinen gehören konnte, da die Spiele nur in Zeiten des absoluten Friedens durchgeführt wurden und der Gebrauch von Waffen verboten war. Auf griechischen Amphoren sehen wir, welche Art Schwerter Verwendung fanden. Da ist einmal das XIPHOS, ein kräftiges und langes Schwert. Außerdem das SPATHE, das länger und breiter war. Im militärischen Bereich allerdings waren diese Waffen bedeutungslos, da man sich hauptsächlich den fernwirkenden Waffen, wie Pfeil und Bogen bediente.

Rom

Erst im römischen Imperium gewann der Gebrauch planker Waffen beim Kampf Mann gegen Mann an Bedeutung. Es wurden Fechtschulen gegründet, deren Vorbild die griechischen Gymnasien waren. Gekämpft wurde mit dem sogenannten GLADIUS. Die Kämpfer, die mit dem Schwert umzugehen verstanden, wurden daher auch Gladiatoren genannt. Sie waren hochbezahlte Berufskämprer und mußten beim Kampf Mann gegen Mann oder auch mit wilden Tieren des öfteren ihr Leben lassen. Um gut ausgebildet zu werden, wurden sogenannte 'Ladistae' eingesetzt. Sie waren die ersten Fechtmeister der Weltgeschichte. Trotz all dieser Institutionen kam es zu keiner Weiterentwicklung des Fechtens.

Germanen

Unsere Vorfahren, die Germanen, bevorzugten die schweren Waffen und waren ob ihrer furchtbaren Hiebe überall gefürchtet. Von keltischen Waffenschmieden hatten sie das Schwert aus Bronze, das viel härter war als alle übrigen.

Mittelalter

Rüstungen und Schwerter

Machen wir nun einen großen Sprung ins Mittelalter, wo wir einen neuen Anhaltspunkt in der Entwicklung des Fechtens finden. Die Ritter benutzten zwar immer noch lange Schwerter, die als Hiebwaffen dienten, aber sie gebrauchten nun auch Schild und Panzer (Harnische), für Mann und Pferd, um gegnerische Angriffe zu parieren. Zu dieser Zeit setzte sich der Kampf Mann gegen Mann auf dem Felde immer mehr durch. Wurden die Gladiatoren im alten Rom zum Zweck der Schaukämpfe in der Arena ausgebildet, so gab es nun schon öffentliche Turniere in denen sich Ritter zum Wettstreit gegenüber standen, sei es zu Pferd oder zu Fuß. Das war die große Zeit der Fechtmeister, da jeder Ritter einen für sich beanspruchte, um auf diesen Turnieren bestehen zu können.

Durch die Erfindung des Schießpulvers konnte der Gegner aus der Ferne unschädlich gemacht werden. Die Schlachten bei Morgarten/Schweiz und bei Ampfing/Bayern (1315-1322) zeigten, daß das leicht bewaffnet Fußvolk beweglicher war als die schwerfälligen, geharnischten Ritter.

Eine Epoche neigte sich dem Ende zu! Das ganze Fechten bekam eine neue Orientierung. Die Komponenten der rohen Kraft und der Brutalität, sowie die schwere Panzerung, die bis zu diesem Zeitpunkt den maßgeblichen Einfluß auf Sieg oder Niedelage hatten, wurden nun Schritt für Schritt durch Agilität, List und schwächeren Schutz ersetzt. Die sich entwickelnde Technik bestand im wesentlichen darin, möglichst geschickte Angriffe und universelle Verteidigungsaktionen zu erlernen. Diese Aktionen wurden geheim gehalten und von den Fechtmeistern bei entsprechender Bezahlung nur dann weitergegeben, wenn der Schüler den Schwur leistete, die Aktionen nicht weiter zu geben.

Der Bidenhander

 Der Bidenhander

Durch die Abschaffung der schweren Rüstung wurde der Weg frei für eine neue Fechtweise. Es entstanden die Bidenhander, entwickelt aus den gotischen Langschwertern. Diese waren zwischen 1100 mm und 1400 mm lang und 4 kg schwer.

Der Griff war für zwei Hände gedacht, außerdem befanden sich dort wuchtige Parierhaken und Parierstangen. Er wurde mit der linken Hand nahe dem Knopfe oder direkt am Knopfe erfaßt und mit der rechten Hand nahe an der Parierstange gehalten. Die Handhabung dieser Waffe erforderte große Muskelkraft. Die Hiebe wurden im Kreis geschlagen und die Spitze kam nur selten zum Einsatz. Die Bezeichnungen der Hiebe trugen dieselben Namen wie die des alten Schwertes und des Dusacks.

 

Das Fechtmesser

 Das Fechtmesser

Da der Bidenhander sehr unhandlich war, wurde das 'SKRAMASAX', auch 'Fechtmesser', entworfen. Die Klinge war ca. 60 cm lang und 4,5 - 5 cm breit und hatte eine kurze Parierstange. Um Verletzungen mit scharfen Waffen im Übungsbetrieb auszuschalten, kam man auf die Idee, das Fechtmesser einer Waffe als Holz zu imitieren. Dieser "DUSACK' wurde die erste reine Sportwaffe mit der unterschiedliche Techniken von verschiedenen Meistern vermittelt wurden.

Um 1570 lehrte Joachim Meyer bereits die Auslage, die Hiebe, die Nebenhiebe, und den Stich. Seine Schule beinhaltete schon den Ausfall, verschiedene Schrittbewegungen und die Haltung des unbewaffneten Armes. Zu dieser Zeit hielten die Herrscher nicht viel davon, sich in der Kriegskunst ausbilden zu lassen.

Um Kriege führen zu können nahmen sie Söldner in ihre Dienste. So ist es nicht vemunderlich, daß sich der Gebrauch des Fechtmessers vor allem unter den Bürgerlichen ausbreitete. Es entwickelten sich vor allem in den freien deutschen Reichsstädten die sogenannten Fechtzünfte. Dort hatten Fechtmeister die Aufgabe die Bürgerwehren auszubilden. Es entstanden in Nürnberg die 'Meister des langen Schwerts' und die 'Marxbrüder', in Prag die 'Freifechter von der Feder'.

 

Die Renaissance

Italien

Im 17. Jahrhundert verschwand diese Fechtweise spurlos und mit ihr die Fechtzünfte. Was tat sich aber zur gleichen Zeit in den Nachbarländern der deutschen Kleinstaaten? In Italien entwickelte sich das Fechten auf ein damalig sehr hohes Niveau. Die bedeutendsten Autoren des XVI. Jahrhunderts waren: Marozzo, Agrippa, Grassi und Viggiani. Im Jahre 1553 brachte Camillo Agrippa sein Werk Trattato di scientia d'arme' in Rom heraus. Er ist der Begründer des Stoßfechtens und viele seiner Bezeichnungen für Einladungen und Paraden sind heute noch in Gebrauch (z.B. prima, seconda, terza, quarta). Grassi publizierte 1580 den Titel 'Ragioni di adoperare sicuramente l'arma' und unterschied als erster die verschiedenen Teile der Klinge: forte, per parare; centro, per attacare; debole, per fingere e ferire. Er weist auf die Notwendigkeit hin, mit der Schneide zu parieren und führt als erster Eisenschläge ein. Das Fechten wandelte sich zunehmend vom 'Spiel der Schneide' zum Stoßfechten.

Gegen Ende des XVI Jahrhunderts erschien das Werk 'Lo Schermo' von Salv. Fabris. In seiner Abhandlung über das Fechten erschienen folgende Begriffe: trovar di spada (Bindung), cavatione, cavatione di tempo und die contracavatione. Die Fechtstellung im heutigen Sinne wird als guardia eingeführt und Fabris lehrte den Ausfall sowie passatto sotto.

In dieser Zeit wurde die Theorie der Verteidigung und des Angriffs umgestaltet. Der Angriff wurde bis dahin als vorrangig erachtet und das Parieren ohne gleichzeitig zu schlagen wurde als Fehler betrachtet. Erst ansatzweise setzte sich das Parieren und Repostieren in 'dui tempi', wie wir es heute kennen, durch.

In vielen italienischen Städten, wie Rom, Bologna und Venedig, entstanden blühende Fechtschulen. Jede Stadt hatte ihre Fechtschule und jede Fechtschule ihre Methode. Um diese Kunst wieder aufleben zu lassen wurden viele Fechtmeister in eine Reihe europäischer Länder gesandt.

Spanien

Zur gleichen Zeit wurde in Spanien das Rapierfechten entwickelt. Diese Kunst zu fechten isolierte sich bald von den anderen, da sie steif und zu sehr theoretisch betrieben wurde. Die italienische Fechtschule zeichnete sich durch lebhafte und schnelle Bewegungsabläufe aus. Im Gegenteil hierzu versuchten die Spanier aus der Fechtkunst eine eher mysteriöse Wisssenschaft zu machen, welche Kenntnisse der Geometrie, Philosophie und Metaphysik erforderte.

Eines der bedeutensten Fechtwerke Spaniens im XVI. Jahrhundert wurde von J.Carranza (1569) herausgegeben und soll inhaltlich, dieser Epoche entsprechend, eine Mischung aus Mathematik und Hirngespinsten sein. Es ist daher nicht verwunderlich, daß die lebendige italienische Fechtschule beinahe überall in Spanien Fuß fassen konnte und den Umgang mit dem Rapier verdrängte.

Frankreich

In Frankreich waren vor dem XVI. Jahrhundert in erster Linie italienische und wohl auch spanische Fechtmeister tätig. Ebenfalls brachten deutsche Söldner, die im Dienste des französischen Königs standen, die alte deutsche Fechtschule der Marxbrüder nach Frankreich. Erst in den Jahren 1560-1570 begann sich eine eigene französische Fechtschule zu entwickeln, so daß die italienischen bald von einheimischen Fechtmeistern abgelöst wurden. Während sich die Italiener mit dem Degen begnügten, führten die Franzosen eine weitere Waffe ein: das FLORETT. Unter König Ludwig XIV. begann die Glanzzeit der französischen Fechtkunst. Er gründete die "königliche Akademie der Fechtkunst", wo man nach strenger Prüfung den Titel "Maitre enrait d'armes" erhalten konnte. Um das Gesicht bei Übungen zu schützen, wurden sogenannte "Drahtgittermasken" entwickelt.

Diese neu entstandene Fechtkunst war nun ausschließlich dem Adel vorbehalten. Es war die Zeit der Edelmänner für die jeder geringfügige Streit, jede Schmach oder Beleidigung Grund genug war, den Degenzu ziehen und sich um der Ehre willen zu duellieren.

Die systematische Weiterentwicklung der Fechtkunst führte dazu, daß im XVII. Jahrhundert jede angesehene Schule ihre Regeln für das Assaut hatte und großer Wert auf Fechtstil gelegt wurde. Es wurde zunehmend Wert auf eine saubere Ausführung der Aktionen gelegt und Danet beschreibt 1787 die Vorteile des Übens von korrekt ausgeführten Übungsreihen mit der Waffe. Das Fechten wurde als Vergnügen betrachtet und ist daher dem heutigen Sportfechten schon sehr verwandt.

 

Deutschland

Auch in deutschen Landen frönte man der italienischen Fechtkunst. Großen Einfluß erreichte die Dynastie der Fechtmeister Kreussler, die von 1600 bis 1750 den Unterricht an Universitäten und in höfischen Kreisen leitete.

Die Befreiungskriege gegen Napoleon zogen den Verfall der Fechtkunst nach sich. Die Studenten waren empört über nicht eingehaltene Freiheitsversprechungen und leisteten massiven Widerstand. Es kam zu aufsehenerregenden Studentenunruhen, so daß an allen deutschen Universitäten der Gebrauch von Stichwaffen verboten wurde. Die Studenten mußten sich nun in gewissen Hinterzimmern irgendwelcher Gasthäuser 'schlagen'.

Daraus entwickelte sich das sogenannte Studentenfechten. Florett und Degen wurden immer weiter vernachlässigt und der Säbel erfreute sich allgemeiner Beliebtheit, vor allem bei den Militärs. Die Ausbildung mit dem Säbel wurde allerdings auf seinen Einsatz im Ernstfall ausgerichtet und es kam zu keiner Entwicklung im Sinne einer Fechtkunst.

 

 

Entwicklung des Sportfechtens

Die neuere Geschichte des Fechtsports in Deutschland nahm im Jahre 1862, mit der Gründung des FechtclubsHannover, ihren Anfang.

Besondere Bedeutung hatten nach wie vor die Heeresfechtschulen, als bevorzugte Waffe galt der Säbel. In den 90er Jahren war, vor allem in Berlin, ein starkes Aufleben der Fechtkunst zu verzeichnen. So kam es, daß sowohl 1896 die erste Deutsche Meisterschaft, als auch 1900 der erste Deutsche Fechtertag in der Reichshauptstadt Berlin veranstaltet wurden. In diesem Jahr konnten erstmals deutsche Fechter im Ausland an den Start gehen.

Erst 1912 wurde im Deutschen Turnerbund der Fechtverband gegründet, sodaß 1913, die ersten offiziellen Meisterschaften stattfinden konnten. Der durchschlagende Erfolg deutscher Fechter erfolgte 1928 bei den Olympischen Spielen in Amsterdan. Helene Mayer gewann die erste Goldmedaille, Erwin Casmir im Herrenflorett die Silbermedaille. 1929 wurden die ersten Europameisterschaften abgehalten. 1930 betrug die Mitgliederzahl der Fechter in Deutschland bereits 12000. Während des Dritten Reichs erfuhr der Fechtsport besonderen Aufschwung. Mit SS Gruppenführer Heydrich, einem excellenten Säbelfechter, hatte der Fechtsport einen mächtigen Förderer. Der Beginn des Krieges unterbrach jäh diese Entwicklung. Bis etwa 1950 stagnierte der Fechtsport in Deutschland total. Aber bald ging es meder aufwärts und bei den Weltmeisterschaften 1955, die erstmals mit dem Elektroflorett ausgetragen wurden, war Deutschland wieder dabei.

Im wesentlichen wurde in Deutschland nach der italienischen oder der französischen Fechtschule unterrichtet.

Mit der Gründung der Fechtabteilung in Tauberbischofsheim unter Leitung von Emil Beck wird eine neues Konzept zur Ausbildung von Fechtern erarbeitet. Die Weiterentwicklung der Fechtwaffen begünstigte eine athletische, schnelle und dennoch präzise Fechtweise. Aus diesen Anforderungen heraus wurde ein systematisches Baukastensystem entwickelt, das von dem Ballast der vielen Faustlagen und Positionen mit den sich jeweils daraus ergebenden Aktionen befreit ist. Alle wichtigen Paraden, Bindungen und Klingenschläge werden aus der fünften Faustlage ausgeführt und mit den jeweils sinnvollen Stoßmöglichkeiten eingeübt.

Des weiteren werden alle Aktionen mit den gängigen Varianten der Beinarbeit kombiniert, sodaß die Aktionen für den Angriff und für die Verteidigung gleichermaßen eingesetzt werden können. Durch dieses systematische Vorgehen erfolgte eine Konzentration aller möglichen Aktionen auf die Wesentlichen ohne die Agitationsmöglichkeiten des Fechters einzugrenzen. Mit dieser Neugestaltung der Fechtweise distanzierte man sich klar von der italienischen sowie der französischen Schule, sodaß sich die deutsche Fechtschule herauskristallisierte. Es ist daher nicht verwunderlich daß eine neue Ära des deutschen Fechtsports begann und die Tauberbischofsheimer an die Weltspitze drängten. In den 70-90er  war der Deutsche Fechterbund der erfolgreichste der Welt. All seine Erfolge aufzuzeichnen, würde diesen Rahmen sprengen.

Literarischer Abschluß

Was die Definition des Begriffs 'Fechten' betrifft, so hat Moliere's Ausspruch auch heute noch Gültigkeit:

"Fechten ist die Kunst, Stöße auszuteilen, ohne solche zu erhalten. Die Notwendigkeit, den Gegner zu berühren, seinen Stößen auszuweichen, macht die Fechtkunst außerordentlich schwer und kompliziert; denn das Auge, das sieht und vorbeugt, der Verstand, der abwägt und entscheidet, und die Hand, die ausführt, müssen durch Genauigkeit und Schnelligkeit miteinander in Übereinstimmung gebracht werden, um der Waffe das notwendige Leben zu verleihen."

(siehe Wittmann, S.55)

Literaturhinweise

Die Fechtkunst in der Literaur, F. Wittmann

Moderne Fechtkunst, G. Ristow

Deutsche Fechtkunst, M. Schröder

Die Entwicklungsphasen der europ Fechtkunst, E. Lochner

Waffen des Abendlandes, R P. Zeller

Illustrierte Geschichte d. Waffen u Rüstungen, F. Wilkinson

Das Stoßfechten, L. Barbasetti

Fechtlegende von Tauberbishofsheim, R.Möll

Bilder aus

Fechtbüchlein, Schmied-Komazik

 

(C) Autor: Florian Weiß 2021

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